The UAB arrived!

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Yeah! On Wednesday we received our UAB shipment! The kids have their toys and we have our beloved Senseo coffee maker! These toys are like gold! Believe me, you know once kids don’t have them for almost two weeks. We learned our lesson. Instead of packing most of their toys in our carry on, we decided to put it in the UAB based on transpo’s estimate that it would arrive in one week. Two weeks later…. Anyway, that won’t happen again.

Speaking of feeling like home – it is wherever the family is – meaning us four. But naked walls, empty shelves, random Hampton Inn-like hotel art and boring furniture are taking their toll. Even though we like the place and there’s plenty of room, we’d still like to hang some of our own stuff – you know, adding the Knobloch flare to our temporary place here in Arlington, Virginia. But there’s a solution for that: Corporate America. An Amazon Prime membership and the invention of removable power strips such as Command’s utility hooks or picture-hanging strips are a fantastic way to improve the place without hammering nails into the drywall (which, of course, we aren’t allowed to do).

A good way to also feel at home is using our own bed sheets, comforters, and pillows. Please don’t get me wrong, the Department of State is doing a great job (at least here in the D.C. region) to make their traveling employees feel at home, but I just don’t like hotel bedding. Plus, I completely dislike the way most Americans sleep with the three+ sheet system. Meaning, fitted sheet and flat sheet, then comforter, then another blanket or whatever. I don’t get this system. They get messed up at night, and then I wake up, try to get them straight just to wake up again in a couple of hours. This just makes me angry. And you don’t want to be around me when this mess wakes me up. Ask Sarah. It has to be a fitted sheet and a comforter with a duvet cover.

And I’m already thinking about our next phase, and the food. Sure, we’re in the U.S. as of now but this may become a challenge once we are overseas. Will Felix have his Mac and Cheese in Nagano? Will Sarah have her frozen pizza in Havana? And will Matilda have her favorite fruit pouches in Tunis? I, for my part, already gave up Hackepeter and Döner, so I’m used to it. Looks like, in this one sense, I’m a well-prepared trailing spouse. Bring it on, Flag Day!

Unsere 700 Pfund UAB Lieferung kam an!

Endlich haben wir unser liebstes Hab und Gut zurück! Letzten Mittwoch kam unsere UAB Lieferung ins Haus. 700 US-Pfund pures Gold. Im übertragenen Sinne natürlich. Denn würden wir den Nutzen aus den Spielsachen ziehen, die in dieser Lieferung waren, dann sind diese wirklich Gold wert. Glaubt mir. Nach elf Tagen ohne Spielsachen ist jeder Legostein ein Vermögen wert. Aber wir haben unsere Lektion gelernt. Schließlich mussten wir auch auf unsere geliebte Senseo Maschine verzichten. Die Bezeichnung „Air Baggage“ ist da leider etwas fehl am Platz.

Wie gesagt, das passiert uns nicht nochmal.

Trotz der Spielsachen, unserer Kaffeemaschine, der Bücher etc. fehlt dieser Wohnung noch die gewisse – nun ja Knobloch – Note. Die Wände sind jungfräulich weiß, das Mobiliar nur halb voll und die wenigen Bilder erinnern eher an ein Hampton-Inn Hotel als an eine eigene Wohnung. Aber Dank einer Amazon Prime Mitgliedschaft und der Erfindung von Poster und Power Strips lassen sich ohne weiteres das eine oder andere Bild problemlos an die Wand kleben. Unsere temporären vier Wände hier in Virginia lassen sich auch mit der eigens mitgebrachten Bettwäsche aufrüsten. Nicht, dass die vorhandene Bettwäsche nicht gut genug sei (diese sieht sogar nagelneu aus), schließlich tut das Department of State wirklich viel um seinen Angestellten und deren Familienmitgliedern ein wirklich schönes zu Hause zur Verfügung zu stellen, aber die eigene Bettwäsche ist einfach ein Muss. Ich weiß nicht, wie es euch geht aber ich kann mit dieser amerikanischen Deckenkombination einfach nichts anfangen. Ihr kennt das vielleicht von dem einen oder anderen Hotelaufenthalt im Ausland. Ein fest unter der Matratze verspanntes Oberlaken wird mit einer Wolldecke und noch anderen Decken wie ein Hamburger belegt. Meistens kommen noch unzählige Kissen ans Ende dieser Spielwiese für Erwachsene. Das sieht zwar kuschlig aus, kann aber nervig werden. Zuerst muss man das festgesteckte Oberlaken freirupfen um nach zwei Stunden wach zu werden, weil alles zerwühlt ist und man auf einer Seite von einem Klumpen aus allen möglichen Decken und auf der anderen Seite von einem Hauch eines Bettlakens bedeckt ist. Und solche vermeidbaren Wachmacher machen mich wütend. Ernsthaft, fragt Sarah mal. Ich brauche meine Steppdecke mit Duvet-Bettbezug. Einmummeln und fertig. Also wie gesagt – die eigene Bettwäsche ist ein Muss. Was fehlt noch, um sich heimisch zu fühlen? Die richtigen Mahlzeiten. Und das könnte sich als faustdicke Herausforderung herausstellen. Denn ich denke schon einen Schritt weiter. Nämlich an die Zeit in Übersee. Irgendwo am anderen Ende der Welt. Denn wer weiß jetzt schon, ob Felix seine geliebten Mac & Cheese in Nagano bekommen wird? Oder ob es Sarahs geliebte tiefgefrorene Pizza in Havanna geben wird? Und ob Matilda auch in Tunis an ihre geliebten Mus-quetschen kommen wird? Ich, für meinen Teil, sollte es nach sieben Jahren kalten Hackepeter- und Dönerentzugs gewohnt sein, auf die eine oder andere Lieblingsmahlzeit zu verzichten. Der Flag-Day kann kommen!

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