Flag Day is over. And the winner is…

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So flag day – THE day of excitement – when you’re so nervous to finally find out where you will be spending the next two years of your life. Well, it wasn’t quite such a surprise for us. It turns out that on the morning before Flag Day, Sarah received an email with a schedule for a specific area’s studies. Only a few received this email. Based on this info, we assumed that we would be in Russia.  We had ranked two cities in Russia highly, and we were pretty certain that’s where we’d end up, which is great – totally desired.

The ceremony started by acknowledging a few VIPs, followed by an explanation of how the ceremony would be held. The countries were in random order. So were the names of the FSOs. The announcer said the name of a city and then assigned a flag. Eighty of them. Mumbai, Chengdu, Brasilia, Guatemala City, and then Moscow….not us. Then again, Santo Domingo, Kingston, and Saint Petersburg…not us. A few more cities, flags, and cheers. Then Tashkent, Uzbekistan. That’s when it dawned on me. Yes – we ranked that high. And yes, that’s Sarah’s name. I remember how we researched that country. And I remember that the schools are great, the air is clean, it is a safe place and it is not too far from Europe. I then heard from other FSOs that the residences there are supposed to all have a sauna. So, yes, we’re excited.

What’s next? We’ll stay in D.C. to learn Uzbek and move to Tashkent in July 2017.

Flag Day ist Geschichte. Und der Gewinner ist: 🇺🇿

Das Flag Day ein besonderer Tag im Leben eines Foreign Service Officers ist, muss ich nicht nochmal wiederkäuen. Doch es sei mir erlaubt den Flag Day nochmals kurz zusammenzufassen: Der zu krönende FSO kann die Nacht davor vor Aufregung kein Auge zu machen und kommt am nächsten Tag vor der Veranstaltung nicht mehr vom Lokus. Dies traf auf uns (leider?) nicht zu. Denn dummerweise ist der Fakultät für Länderkunde ein kleiner Fehler unterlaufen. Denn die Teilnehmer eines bestimmten Kurses bekamen am Morgen vor Flag Day eine Einladung per E-Mail. Sarah hat so eine E-Mail erhalten. Und der Inhalt dieser M-Mail stimmte uns auf Russland ein. Also war die Luft raus. Schliesslich haben wir St. Petersburg und Moskau als hoch eingestuft. Also war uns klar, dass wir nach Russland gehen würden.

Die Zeremonie begann mit einer kurzen Einführung und der Vorstellung verschiedener VIPs. Die Länder waren nicht alphabetisch sortiert und auch die aufgerufenen Diplomaten folgten keiner Logik. Der Moderator sagte den Namen des Landes sowie der Stadt gefolgt vom Namen des entsprechenden Diplomaten. Und ohne grossartig herumzuweihräuchern ging es auch schon los. Schliesslich mussten 80 Flaggen an den Mann oder die Frau gebracht werden. Mumbai, Chengdu, Brasilia, Guatemala City dann, Moskau. Ok – nicht wir. Dann eben beim nächsten Mal. Santo Domingo, Kingston, St. Petersburg. Wieder nicht wir? Okay… Es ging weiter. Land, Flagge, klatschen, Land, Flagge klatschen, dann: Tashkent, Usbekistan. Es dämmerte. Na klar – wir haben es als hoch eingestuft. Und es würde auch zu dem Kurs passen, den Sarah ja bald besuchen wird. Dann hörte ich auch schon ihren Namen.

Ich erinnere mich noch, wie wir uns vor ein paar Wochen auch Usbekistan angesehen haben. Es gilt als sicher, ist nicht so sehr weit von Europa, wir haben sehr gute Schulen zur Auswahl u.s.w. Und die Krönung: Andere FSOs, welche bereits dort gelebt haben, meinten, dass dort alle Häuser eine eigene Sauna haben. Ist gekauft.

Wie geht es weiter? Wir bleiben vorerst in D.C. und werden Usbekisch lernen. Mitte Juli 2017 geht es dann los.

 

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