Busy summer

Deutsch? Klick hier!

So, we only have about two months left before we are taking off to our next adventure. And, moving a family of four from Arlington to Central Asia is probably not going to be an easy task for us. Here are a few quests we need to master before we can takeoff…

  • Get in touch with our social sponsor in Tashkent (done that already). She will be the one picking us up at the airport. She will also be so kind and install/setup our internet, supply our kitchen with basic food and make us feel at home from the first moment. So, thank you in advance!
  • Housing: Well, we need to live somewhere, don’t we? Lucky for us we already know where and what we’re going to live in. Unfortunately, we’re not allowed to share official State Department photos of the house but boy – what a house! We will even have our own pool, so it goes without saying that we’re all looking forward to the new place we’ll call home.
  • Pack out: Most of our belongings are stored somewhere in a governmental storage facility in Maryland (they were hauled there from Chicago). Now we’ve also hoarded some stuff throughout the past seven months (surprise!) so not all things can be shipped via UAB. In all, we need to arrange a separate shipping of our HHE (household effects) in addition to our stuff in storage that we’d like to have shipped to Tashkent (I miss my TV and my sound system!).
  • Export our car: We’re lucky (and grateful) that the Department ships our car to post. We now need to find the right date for the moving company to pick up our car so that we have it for all necessary drives here in Arlington before we fly to Uzbekistan. We heard that it may take up to three months (sometimes longer) until the car arrives, so having it shipped sooner rather than later is key. Exporting a car means a lot of paperwork. Customs forms, de-register the car in Arlington, getting an insurance policy for Uzbekistan and so on… Fun.
  • Anti-vaccine people listen up: We will need to get shots/boosters before we leave. Rabies, Typhoid, Polio… just to mention a few. Again, because of people like us (who vaccinate), people like you are safe.
  • Medical Checks: Even though our embassy in Uzbekistan is supposedly staffed with excellent medical professionals (U.S. pediatrician for instance), it is suggested to at least check in with your dentist before leaving.
  • Visa: We’re already in the midst of that process. After we received our Diplomatic Passports three weeks ago, Sarah submitted our request for our Uzbek visas.
  • Traveling to post ✈️: Well, here comes the fun part. Since Sarah’s employer is the government, we must obey certain rules when it comes to traveling. And the law requires us to “fly American” (see Fly American Act) so we can’t leave U.S. soil on a foreign carrier. The only loophole would be a United Codeshare on a Lufthansa flight. Anyhow – the plan is to leave Washington D.C. soon enough to arrive in Frankfurt just in time to drive to Steffi and Enrico’s wedding in Dresden (we’re entitled to a stopover since our journey from origin to destination amounts to more than 14 hours). The following Monday, we’ll say tschüss Europe and fly with Uzbekistan Airways from Frankfurt to Tashkent.

Was kommt als nächstes?

Am 19. Juli heißt es für uns vier Knobis “Good bye America”. Doch bis dahin gilt es, die eine oder andere organisatorische Hürde zu meistern. Hier findet ihr einen kleinen Auszug dessen, was uns in den nächsten Wochen erwarten wird:

  • Social Sponsor: Die Botschaft in Tashkent ist bemüht, uns den Einstieg in die doch recht fremde Welt leichter zu machen. Daher gibt es freiwillige Mitarbeiter, die bereits seit einiger Zeit in Tashkent wohnen und arbeiten, die uns am Flughafen abholen und uns die Stadt zeigen werden. Wir hoffen auch sehr darauf, dass unser Haus vor Ort bereits einen Internetanschluss hat und der Kühlschrank erste Vorräte für uns bereitstellt. Auch dies wären Aufgaben unseres Social Sponsors. Wir dürfen gespannt sein.
  • Unterkunft: Letzte Woche kam die frohe Botschaft, dass uns bereits ein Haus zugeteilt wurde. Leider dürfen wir keine offiziellen Bilder unseres Hauses über diesen Kanal zeigen aber eins sei gesagt: unsere künftigen vier Wände haben einen Garten mit eigenem Pool davor. Ihr könnt euch sicher denken, dass die Freude bei uns groß ist.
  • Umzug: Da wir nur temporär in Arlington wohnen, befindet sich der Großteil unseres Hab und Gut in einem Lager irgendwo in Maryland. Und im Laufe der letzten sechs Monate haben wir hier in Arlington die eine oder andere Kleinigkeit gekauft, die wir nun nicht mehr als UAB verschiffen lassen können. Hier muss Sarah nochmal nachhaken und mit dem entsprechenden Dienstleister telefonieren, damit wir neben dem Verschiffen unserer eingelagerten Besitztümer auch unseren hier neu erworbenen Minihausrat in den Container nach Tashkent laden dürfen. Unsere Möbel aus Chicago können wir übrigens im Lager lassen – unser Haus in Tashkent wird bereits möbliert sein.
  • Auto: Unser Auto soll natürlich mit und wir sind dankbar, dass Sarahs Arbeitgeber uns auch hier mit Rat und Tat (und dem Budget) beiseite stehen wird. Es kann sein, dass unser KFZ bis zu drei Monate unterwegs sein wird. Daher würden wir unser Auto bereits ein paar Tage vor unserer Abreise abholen lassen. Vorher müssen wir uns aber noch darum kümmern, dass die Kiste auf U.S.-Boden nochmal eine ordentliche Durchsicht bekommt. Außerdem müssen viele Formulare ausgefüllt werden bevor wir überhaupt damit beginnen können uns über den Abholtag Gedanken zu machen. Da will der Zoll gerne mal ins Auto schauen, die Stadt (Gemeinde) Arlington soll auch erfahren, dass wir ab Juli keine Steuer mehr für das Auto abdrücken wollen und ja – auch die Versicherung soll wissen, dass wir dann auf ganz anderen Straßen mit teilweise anderen Regeln unterwegs sein werden.
  • Impfungen: Impfgegner aufgepasst: Ohne entsprechende Impfung lässt uns der Staat nicht abheben. Ergo: Wir müssen unsere Impfungen auffrischen lassen. Polio, Typhus, Tollwut… und so weiter.
  • Gang zum Arzt: Obwohl wir vor Ort in der Botschaft eine sehr gute medizinische Einrichtung haben werden (es gibt sogar einen Kinderarzt!), wollen wir uns noch hier wenigstens mal die Kauleiste von einem Zahnarzt ansehen lassen. Sicher ist sicher.
  • Visum: Nachdem wir vor ein paar Wochen unsere diplomatischen Reisepässe bekommen haben, hat Sarah bereits ein paar Tage später die Visa für Usbekistan beantragt. Mal sehen, wie schnell die usbekischen Behörden arbeiten.
  • Flug nach Tashkent ✈️: Da Sarah ja offiziell im Dienste des U.S.-Amerikanischen Steuerzahler steht, unterliegen wir gewissen Regeln beim Reisen mit dem Flugzeug. So ist es uns nicht erlaubt, von oder nach Amerika mit einer ausländischen Fluggesellschaft zu fliegen. Hier gilt es also nach Lücken im Gesetz (fly American Act) zu suchen. Und siehe da, ein United Codeshare auf einem Lufthansaflug ist also völlig in Ordnung und für uns buchbar. Wer schon mal den Service einer U.S. Airline auf einem Transatlatikflug erlebt hat, weiß an dieser Stelle, warum mir der Flug mit Lufthansa so wichtig ist (Condor wäre mir aber am liebsten 😊). Der Plan ist also der folgende: Am 19. Juli von IAD nach FRA und am 24. Juli von FRA nach TAS. Dazwischen haben wir ein paar Tage um Oma und Opa zu besuchen und um mit Steffi und Enrico Hochzeit in Dresden zu feiern.

One thought on “Busy summer

  1. Looks like you guys have your work cut out… Loved the picture you used with the USB!

    Enjoy the family this weekend. Text me if you need a break and “IF” I’m around we should go and get a drink!

    Perry A. Wehrle c: 641-230-1500 Sent from iCloud

    Liked by 1 person

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